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Technologie

OpenAI-CEO entschuldigt sich für "unordentliche" Einführung von GPT-6 Astra

OpenAI-CEO Sam Altman hat sich für eine "unordentliche" Einführung des neuen KI-Modells GPT-6 Astra entschuldigt, die zahlende Nutzer kurz nach dem Start vom Zugang ausschloss.

4. September 2026
OpenAI-CEO entschuldigt sich für "unordentliche" Einführung von GPT-6 Astra

OpenAI-CEO Sam Altman hat sich für Probleme bei der Einführung des neuen KI-Modells GPT-6 Astra entschuldigt. Die Entschuldigung erfolgte nur wenige Stunden nach der Veröffentlichung des Modells, wobei Altman eine "unordentliche Einführung" einräumte, die zahlenden Kunden den Zugang zur fortschrittlichen KI verwehrte.

Das Unternehmen hatte GPT-6 Astra zuvor als "generationensprung in der Leistungsfähigkeit" und Beginn des "AGI-Zeitalters" angepriesen. Die Einführung sollte zunächst ausgewählte Unternehmenskunden mit Zugang zur Cybersicherheitsplattform Daybreak erreichen, gefolgt von breiterem Zugang für Plus-, Pro-, Business- und Enterprise-Abonnenten.

Nach der Ankündigung berichteten zahlreiche zahlende Nutzer in sozialen Medien und anderen Foren, dass sie GPT-6 Astra nicht wie erwartet nutzen konnten. Dies führte zu Frustration bei Nutzern, die auf den Zugang zu dem von OpenAI als bedeutenden Fortschritt in der KI-Technologie beschriebenen Modell warteten.

Altmans Entschuldigung zeigt, dass sich OpenAI der Probleme bewusst ist und sich bemüht, diese zu beheben. Solche technischen Schwierigkeiten sind bei großen Softwareeinführungen nicht ungewöhnlich, können aber das Vertrauen der Nutzer und die Zugänglichkeit des Dienstes erheblich beeinträchtigen, insbesondere für zahlende Kunden.

Originalquelle: theverge.com