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Technologie

OpenAI Setzt Antitrust-Klage Gegen Musk Fort, Nachdem Apple Ausstieg

OpenAI setzt ein von Elon Musk angestrengtes Kartellverfahren fort, nachdem Apple offenbar einen Ausweg gefunden hat. Musk hatte wettbewerbswidrige Praktiken bei der KI-Integration behauptet.

14. September 2026
OpenAI Setzt Antitrust-Klage Gegen Musk Fort, Nachdem Apple Ausstieg

OpenAI setzt seinen Rechtsstreit gegen die von Elon Musk eingereichte Kartellklage fort, auch wenn Apple Berichten zufolge einen Weg gefunden hat, seine Beteiligung an der Auseinandersetzung zu beenden. Musk hatte OpenAI und Apple im März verklagt und behauptet, ihre Partnerschaft zur Integration von ChatGPT in Apples Betriebssysteme stelle ein illegales Monopol dar und schade dem Wettbewerb.

Musks Klage behauptete, die Integration ermögliche es Apple und OpenAI, sensible Nutzerdaten ohne ausdrückliche Zustimmung zu sammeln, und bezeichnete die Partnerschaft als Installation von "gruseligem Spyware". Er behauptete weiter, dass das Abkommen OpenAI einen unfairen Vorteil auf dem KI-Markt verschaffe und potenziell Konkurrenten wie seinen eigenen Chatbot Grok daran hindere, Spitzenplätze im Apple App Store zu erreichen.

Der Kern von Musks Beschwerde drehte sich um Verstöße gegen das Kartellrecht, wobei er argumentierte, dass die exklusive Vereinbarung Innovation und Wettbewerb in den aufstrebenden Märkten für KI-Chatbots und KI-Prompts für Smartphones ersticke.

Während Apple seinen Teil der Streitigkeit offenbar beigelegt hat, wird erwartet, dass OpenAI die Behauptungen von Musk weiterhin bestreitet. Das laufende Gerichtsverfahren unterstreicht die wettbewerbsbedingten Spannungen und die regulatorische Überprüfung, die mit der schnellen Integration von künstlicher Intelligenz in große Verbraucherplattformen verbunden sind.

Originalquelle: arstechnica.com