Leiter der OpenAI-Rechenzentren, Chris Malone, hat das Unternehmen verlassen
Chris Malone, der Leiter der Rechenzentren von OpenAI, hat das Unternehmen nach rund 17 Monaten verlassen. Sein Weggang ist der jüngste in einer Reihe von Abgängen wichtiger Führungskräfte bei dem KI-Unternehmen.

Chris Malone, der für die Rechenzentren des KI-Unternehmens OpenAI zuständig war, hat das Unternehmen verlassen. Malone trat im März 2023 in die Dienste von OpenAI und war rund 17 Monate in seiner Position tätig, wie berichtet wird.
Während seiner Amtszeit war Malone maßgeblich an der Erweiterung der beträchtlichen Recheninfrastruktur von OpenAI beteiligt. Dazu gehörten wichtige Initiativen wie das "Stargate"-Projekt, eine Zusammenarbeit mit Oracle und SoftBank, die auf den Bau eines massiven KI-spezifischen Rechenzentrums abzielt.
Vor seinem Wechsel zu OpenAI hatte Malone eine langjährige Karriere als Infrastrukturexperte. Zuvor war er von 2020 bis 2025 als Distinguished Engineer bei Meta Platforms und von 2008 bis 2020 als Distinguished Engineer und Senior Director bei Google tätig. Malone promovierte in Maschinenbau am Massachusetts Institute of Technology (MIT).
OpenAI bestätigte Malones Weggang gegenüber CNBC und erklärte: "Wir haben unsere Infrastrukturorganisation kürzlich umstrukturiert, um Umfang und Tempo unserer Arbeit zu unterstützen. Wir verfügen über ein starkes und erfahrenes Team für Rechenzentren mit klarer Führung und der technischen Expertise, die zur Umsetzung unserer Pläne erforderlich ist."