OpenAI wird dieses Jahr nicht an die Börse gehen, bestätigt CEO
OpenAI-CEO Sam Altman hat bestätigt, dass das KI-Unternehmen in diesem Jahr keine Börsennotierung anstrebt. Altman nannte die aktuelle Entwicklung im Bereich der KI-Sicherheit als Grund für die Verschiebung eines öffentlichen Angebots.
OpenAI-CEO Sam Altman hat bestätigt, dass das Unternehmen in diesem Jahr nicht an die Börse gehen wird. Altman erklärte, dass OpenAI keine Eile bei seinen Börsenplänen hat und dies angesichts der aktuellen Entwicklungen im Bereich der Sicherheit künstlicher Intelligenz als unklug erachtet.
Altman gab an, dass OpenAI einen Börsengang anstrebt, wenn sein Geschäft und seine interne Bereitschaft mit einem geeigneten gesellschaftlichen Kontext übereinstimmen. Er stellte klar, dass ein Börsengang im Jahr 2026 unwahrscheinlich ist, da das Unternehmen noch erhebliche Arbeit in Bezug auf Sicherheit und Zusammenarbeit mit der Industrie und Regierungen zu leisten hat.
Berichte vom Juni hatten darauf hingedeutet, dass OpenAI erwog, seinen geplanten Börsengang von diesem Jahr auf das nächste zu verschieben, zu welchem Zeitpunkt die Bewertung des Unternehmens 1 Billion US-Dollar erreichen könnte. Die Gründe für eine solche mögliche Verzögerung haben Aufmerksamkeit erregt.
Altman deutete auch die Möglichkeit an, dass OpenAI sich anderen führenden KI-Unternehmen anschließen könnte, um eine Vereinbarung zur Verlangsamung der Entwicklung zu treffen und eskalierende Sicherheitsrisiken anzugehen. Er äußerte seine Bereitschaft, die Börsennotierung des Unternehmens aus Sicherheitsgründen zu verschieben. Darüber hinaus hat OpenAI erwogen, die Entwicklung von Spitzen-KI vorübergehend auszusetzen, um mehr Zeit für Sicherheits- und Ausrichtungsbemühungen bereitzustellen.