Opus One Gold Corp nimmt Bohrungen auf dem Goldprojekt Noyell wieder auf
Opus One Gold Corp hat die Bohrungen auf seinem zu 100 % eigenen Goldprojekt Noyell in Abitibi, Quebec, wieder aufgenommen. Das Programm zielt darauf ab, den Fund Zone 1 zu erweitern und neue Ziele zu testen.
Opus One Gold Corp hat die Bohrarbeiten auf seinem zu 100 % eigenen Goldprojekt Noyell im Bergbaudistrikt Abitibi in Quebec wieder aufgenommen. Das Unternehmen gab am 21. Januar 2026 bekannt, dass zwei Bohrgeräte auf das Gelände mobilisiert wurden. Das Programm zielt darauf ab, die bekannte Goldader Zone 1 zu erweitern und neue potenzielle mineralisierte Zonen zu erkunden.
Die Bohr-Kampagne wird voraussichtlich etwa 26 Löcher mit einer Gesamtlänge von rund 14.000 Metern Bohrkern umfassen. Das Hauptziel ist es, die identifizierte Lagerstätte Zone 1 in alle Richtungen zu ergänzen und zu erweitern. Darüber hinaus plant das Unternehmen, ein Gebiet etwa 3 Kilometer westlich von Zone 1 zu untersuchen, wo frühere Betreiber in den 1980er und 1990er Jahren signifikante Goldmineralisierungen gemeldet hatten. Dieses neue Zielgebiet liegt geologisch innerhalb derselben goldführenden Struktur, die Zone 1 beherbergt.
Interpretationen deuten darauf hin, dass der westliche Teil des Grundstücks, auf dem neue Bohrungen durchgeführt werden, mit derselben geologischen Struktur übereinstimmt, die die Goldmineralisierungen in Zone 1 beherbergt. In diesem neuen Gebiet sind fünf flache Löcher geplant, was die ersten Bohransätze von Opus One dort markiert. Ähnliche Goldvorkommen werden auf einem angrenzenden Grundstück aktiv erforscht, wo ein umfangreiches Bohrprogramm im Gange ist. Opus One könnte im Februar eine dritte Bohrung einsetzen, falls dies für den Abschluss des Programms als notwendig erachtet wird.
CEO Louis Morin äußerte sich begeistert über das bevorstehende Programm, das auf eine erfolgreiche Bohrungskampagne im Jahr 2025 folgt, bei der 9.000 Meter bei Zone 1 gebohrt wurden. Diese Kampagne umfasste auch Studien zur Charakterisierung der mineralisierten Horizonts. Die Ziele für 2026 umfassen die Erweiterung der Haupteinlagerungszone, die Einleitung der mineralogischen Charakterisierung der goldführenden Struktur und die Suche nach neuen Entdeckungen entlang derselben und potenziell paralleler struktureller Trends.