Oregons Generalstaatsanwalt zieht Antrag auf Verzögerung der Paramount-Warner Bros.-Fusion zurück
Oregons Generalstaatsanwalt Dan Rayfield hat seine zivilrechtliche Untersuchungsaufforderung nach Dokumenten im Zusammenhang mit Paramounts Übernahme von Warner Bros. Discovery zurückgezogen. Zuvor hatte er einen Richter gebeten, den Abschluss des Geschäfts zu verzögern.

Oregons Generalstaatsanwalt Dan Rayfield hat seine Bemühungen zur Verzögerung der geplanten Fusion zwischen Paramount Global und Warner Bros. Discovery eingestellt. Rayfield hatte zuvor Dokumente von Paramount bezüglich der Übernahme angefordert und einen Richter des Bundesstaates gebeten, den Abschluss des Geschäfts um 60 Tage für eine Überprüfung zu verschieben.
Berichten von Deadline und Variety zufolge hat Rayfield seine zivilrechtliche Untersuchungsaufforderung nach den Dokumenten nun zurückgezogen. Diese Entscheidung erlaubt der Fusion, ohne weitere rechtliche Verzögerungen innerhalb Oregons fortzufahren.
Paramount ist Berichten zufolge erfreut über den Rückzug der Forderung durch Rayfield. Aus dem Büro des Generalstaatsanwalts verlautete jedoch, dass Paramount klargestellt habe, dass es den Dokumenten nicht freiwillig nachkommen würde, was zum Rückzug der Forderung führte. Keine weiteren Details wurden zu den spezifischen Kommunikationen veröffentlicht.
Die Unternehmen werden nun voraussichtlich mit dem Abschluss der Fusion fortfahren. Die fusionierte Einheit würde eine bedeutende Kraft in der Medienlandschaft darstellen, und ihre breiteren Markteinflüsse werden weiterhin beobachtet werden.