Orexo erzielt grundsätzliche Einigung mit US-Justizministerium
Das schwedische Pharmaunternehmen Orexo AB hat eine unverbindliche grundsätzliche Einigung mit dem US-Justizministerium erzielt. Die Einigung betrifft die Hauptpunkte eines Vergleichs in einer laufenden Untersuchung.

Das schwedische Pharmaunternehmen Orexo AB hat eine unverbindliche grundsätzliche Einigung mit dem US-Justizministerium (DOJ) über die Hauptbestandteile eines Vergleichs erzielt. Diese Entwicklung deutet auf Fortschritte bei der Beilegung einer Untersuchung hin, der das Unternehmen unterlag.
Das Unternehmen gab an, sich in den letzten Zügen der Finalisierung der Bedingungen dieser Vereinbarung zu befinden. Obwohl spezifische Details noch nicht bekannt gegeben wurden, wird erwartet, dass die Vereinbarung die Kernpunkte der Untersuchung der kommerziellen Praktiken von Orexo in den Vereinigten Staaten abdeckt.
Orexo hat keine weiteren Informationen über die finanziellen oder rechtlichen Auswirkungen des vorgeschlagenen Vergleichs bereitgestellt, sondern lediglich angemerkt, dass die Bedingungen "verhandelbar" seien. Das Unternehmen erwartet, in naher Zukunft eine endgültige Vereinbarung abzuschließen.
Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Vermarktung von Behandlungen für Opioidabhängigkeit und Schmerzen. Orexo hat in den letzten Jahren daran gearbeitet, seine Präsenz auf dem US-Markt auszubauen.