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Fertigung

Bolivianische Orvana-Tochtergesellschaft EMIPA meldet Verletzung von Finanzklauseln

Die Orvana Minerals-Tochter EMIPA hat ihre Finanzkennzahlen für das vierte Quartal 2026 veröffentlicht und räumt eine Verletzung der Anleihebedingungen ein.

3. November 2026
Bolivianische Orvana-Tochtergesellschaft EMIPA meldet Verletzung von Finanzklauseln

Orvana Minerals Corp. hat mitgeteilt, dass die bolivianische Tochtergesellschaft Empresa Minera Paitití (EMIPA) zum Stichtag 30. September 2026 die vertraglich vereinbarten Finanzkennzahlen für ihre lokalen Anleihen nicht eingehalten hat. Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer vertraglich eingeräumten Heilungsphase, um die Einhaltung der Auflagen wiederherzustellen.

Unabhängig von der finanziellen Lage schreitet der Hochlauf der Produktion in der Don Mario-Anlage voran. Im Oktober wurden rund 17.500 Tonnen Oxidmaterial verarbeitet. Durch den Austausch von Filtertüchern konnte der Durchsatz in der zweiten Monatshälfte gesteigert werden. CEO Juan Gavidia plant für November eine Erhöhung auf 1.400 Tonnen pro Tag.

Das Unternehmen strebt an, die Kapazität bis Dezember in Richtung der geplanten Auslegungskapazität von 1.700 Tonnen täglich zu führen. Die weiteren Schritte hängen jedoch von der fortlaufenden operativen und metallurgischen Stabilität ab, die das Unternehmen engmaschig überwacht.

Originalquelle: prnewswire.com