Ovako reduziert CO₂-Emissionen um 59 % seit 2015
Der Nachhaltigkeitsbericht 2025 von Ovako zeigt eine Reduzierung der CO₂-Emissionen (Scope 1 & 2) um 59 % seit 2015. Das Unternehmen strebt bis 2045 Netto-Null-Emissionen an.

Der Spezialstahlhersteller Ovako hat seinen Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht. Der Bericht dokumentiert signifikante Fortschritte bei der Reduzierung von CO₂-Emissionen und der Verbesserung der Arbeitssicherheit, mit dem Ziel, bis 2045 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
Eine im Bericht enthaltene Prüfung ergab, dass Ovakos Stahlprodukte zu 97 % aus recyceltem Material bestehen. Die CO₂-Emissionen der Scopes 1 und 2 konnten seit 2015 um 59 % gesenkt werden. Aktuell liegen die Emissionen bei 0,35 Tonnen CO₂e pro Tonne warmgewalzten Stahls, was das Engagement des Unternehmens für die Dekarbonisierung unterstreicht.
Ovako meldete zudem eine deutliche Verbesserung der Arbeitssicherheit. Die Unfallhäufigkeitsrate mit Ausfallzeiten (LTIFR) ist auf 0,7 gesunken, was einer Reduzierung um 94 % gegenüber dem Stand von 2015 entspricht. Diese Leistung setzt branchenweit hohe Standards für die Sicherheit.
Die Strategie des Unternehmens fokussiert sich auf die verstärkte Nutzung von Recyclingmaterialien und die Optimierung von Produktionsprozessen zur Erreichung seiner Nachhaltigkeitsziele. Der Bericht informiert über Ovakos fortlaufenden Übergang zu einer nachhaltigeren Stahlproduktion.