Owlet brachte Baby-Monitor auf den Markt und erzielte im ersten Jahr 20 Mio. Dollar
Owlet, ein Technologieunternehmen für Baby-Monitore, brachte sein Produkt 2015 auf den Markt und erzielte im ersten Jahr einen Umsatz von 20 Millionen Dollar. Das Unternehmen hat inzwischen die FDA-Zulassung erhalten und über 2,5 Millionen Säuglinge überwacht.

Owlet, mitbegründet von Kurt Workman, brachte seinen tragbaren Baby-Monitor im Jahr 2015 auf den Markt. Das Unternehmen verzeichnete ein schnelles Wachstum und erwirtschaftete im ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von 20 Millionen Dollar. Das Produkt ist darauf ausgelegt, die Vitalparameter von Säuglingen zu verfolgen und die Babysicherheit zu verbessern.
Das ursprüngliche Ziel des Unternehmens war es, Eltern durch Echtzeitdaten Sicherheit zu geben. Owlet stieß jedoch auf regulatorische Herausforderungen mit der U.S. Food and Drug Administration (FDA) bezüglich der Vermarktung und Zulassung des Produkts. Das Unternehmen ging 2021 an die Börse, erhielt aber bald darauf ein Warnschreiben von der FDA.
Owlet hat seitdem eng mit der FDA zusammengearbeitet, um die erforderlichen Zulassungen zu erhalten und sich auf die Verbesserung der Rentabilität konzentriert. Bis heute haben die Monitore von Owlet mehr als 2,5 Millionen Säuglinge überwacht, Billionen von Herzschlägen verfolgt und Milliarden von Stunden an Schlafdaten gesammelt. Das Unternehmen kündigte kürzlich auch die Bildung einer "Baby Safety Task Force" an.
Diese neu gebildete Task Force zielt darauf ab, die Standards für Babysicherheit in der Branche zu erhöhen, in Zusammenarbeit mit Gesetzgebern, Klinikern und anderen Marken. Diese Initiative unterstreicht Owlets Engagement für die Sicherheit von Säuglingen, das über den reinen Produktverkauf hinausgeht.