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Oxford University weist irreführende chinesische Werbung für CEO-Programm zurück

Die Universität Oxford hat erklärt, dass einige chinesische Werbematerialien für ihr "Global CEO Program" ungenaue und nicht genehmigte Beschreibungen enthielten. Die Universität untersucht die Herkunft dieser Materialien.

27. August 2026
Oxford University weist irreführende chinesische Werbung für CEO-Programm zurück
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die Universität Oxford hat auf die Kontroverse um ihr "Global CEO Program" im Wert von 1,08 Millionen Yuan reagiert und klargestellt, dass einige chinesische Werbematerialien irreführend waren. Die Universität gab am 27. August bekannt, dass sie die Produktion und Verbreitung dieser ungenauen und nicht genehmigten Beschreibungen untersucht.

Teilnehmer des Programms hatten zuvor behauptet, dass Versprechungen in chinesischen Broschüren, wie Besuche bei globalen Unternehmen wie Google und die Verleihung des Status eines "Visiting Scholar" in Oxford, nicht eingehalten wurden. Diese Behauptungen stammten von Unternehmern, die 1,08 Millionen Yuan für den 30-monatigen Weiterbildungskurs gezahlt hatten.

Die Universität betonte, dass die einzig autoritative Information bezüglich des Programms auf ihrer offiziellen Website und durch direkte Kommunikation der Programmveranstalter verfügbar ist. Die Universität Oxford befürwortet nicht den Inhalt der chinesischen Broschüren und besteht darauf, dass alle Programmdetails aus den offiziellen englischsprachigen Online-Materialien bezogen werden sollten.

Das "Global CEO Program" wird vom Oxford Digital Health Institute, einem Teil des Nuffield Department of Primary Health Care Sciences der Universität Oxford, organisiert. Ein externes, in Großbritannien registriertes Unternehmen, das von der Universität beauftragt wurde, ist für die internationale Organisation und Durchführung verantwortlich und arbeitet mit professionellen Partnerinstitutionen in China zusammen. Einige aktuelle Teilnehmer sollen erklärt haben, dass rechtliche Schritte gegen Einzelpersonen eingeleitet werden, denen vorgeworfen wird, einseitige negative Äußerungen über das Programm getätigt zu haben.

Originalquelle: ithome.com