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Technologie

Paradox Interactive ändert Bedingungen für Aktienrückkaufprogramm über 200 Mio. SEK

Der Vorstand von Paradox Interactive AB hat beschlossen, die Bedingungen seines Aktienrückkaufprogramms im Wert von 200 Mio. SEK anzupassen. Die Änderungen sehen vor, dass das Programm gemäß den „Safe Harbour“-Regularien umgesetzt wird.

31. August 2026
Paradox Interactive ändert Bedingungen für Aktienrückkaufprogramm über 200 Mio. SEK
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Der Spieleentwickler und -publisher Paradox Interactive AB hat am 5. August 2026 ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 200 Millionen SEK (etwa 18 Millionen Euro) angekündigt. Nun hat der Vorstand des Unternehmens beschlossen, die Ausführungsbedingungen dieses Programms zu ändern.

Gemäß den neuen Bedingungen wird DNB Carnegie Investment Bank AB oder ein anderes von Paradox Interactive beauftragtes Finanzinstitut unabhängige Handelsentscheidungen bezüglich des Zeitpunkts der Aktienrückkäufe treffen. Diese unabhängige Entscheidungsfindung soll die Einhaltung der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) und damit verbundener delegierter Verordnungen gewährleisten.

Diese Anpassung des Aktienrückkaufprogramms erfolgt im Einklang mit den „Safe Harbour“-Bestimmungen. Diese Regelungen erlauben es Unternehmen, eigene Aktien zurückzukaufen, ohne dass angenommen wird, sie besäßen Insiderinformationen, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Ziel ist es, Marktmanipulation zu verhindern.

Paradox Interactive ist für seine Strategiespieltitel bekannt. Die Entscheidung des Unternehmens, ein Rückkaufprogramm umzusetzen, insbesondere unter diesen regulierten Bedingungen, kann die Aktienkursentwicklung und die Kapitalstruktur beeinflussen. Weitere Details zur spezifischen Umsetzung werden vom beauftragten Finanzinstitut verwaltet.

Originalquelle: news.cision.com