Patria-geführtes eALLIANCE-Programm erhält zusätzliche Fördermittel von Business Finland
Das von Patria geleitete eALLIANCE-Ökosystem weitet seine Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten durch neue Mittel von Business Finland aus, mit dem Ziel, die Gesamtinvestitionen um 300 Millionen Euro zu steigern.

Das von Patria geleitete Forschungsnetzwerk eALLIANCE hat eine Aufstockung der Finanzierung durch Business Finland erhalten. Dies ermöglicht die Ausweitung der gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsprojekte, an denen mittlerweile über 60 Technologieunternehmen, Forschungsinstitute und Universitäten beteiligt sind.
Kern des Programms ist die Zusammenführung von Technologien aus den Bereichen zivile Sicherheit und Verteidigung, um innovative Lösungen zu entwickeln. Durch die Erweiterung um zwei neue Arbeitspakete, die sich auf physische Plattformen und digitale Dienstleistungen konzentrieren, wird ein Anstieg der kombinierten F&E-Investitionen um annähernd 300 Millionen Euro angestrebt.
Laut Matti Saarikko, dem Technischen Direktor von Patria, erlaubt die zusätzliche Förderung die Skalierung des Ökosystems sowie eine vertiefte Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern. Ziel ist es, die Entwicklung neuer Verteidigungs- und Sicherheitstechnologien zu beschleunigen und finnischen Unternehmen den Marktzugang im Ausland zu erleichtern.
Das eALLIANCE-Programm, das seit fast zwei Jahren besteht, hat die ursprünglichen Zielvorgaben für Kooperationsprojekte bereits übertroffen. Die nun beschlossene Erweiterung reagiert auf den hohen Bedarf innerhalb des Netzwerks an einer stärkeren Vernetzung von Industriekapazitäten und agiler Innovation.