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Fertigung

Patria kooperiert mit Valmet Automotive bei der Produktion von gepanzerten Fahrzeugen

Das Rüstungsunternehmen Patria hat eine Kooperationsvereinbarung mit Valmet Automotive zur Technologieübertragung und Produktion von gepanzerten Fahrzeugen getroffen. Die ersten Fahrzeuge sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in Uusikaupunki, Finnland, produziert werden.

7. Juni 2026
Patria kooperiert mit Valmet Automotive bei der Produktion von gepanzerten Fahrzeugen

Der Rüstungs- und Luftfahrtkonzern Patria hat eine Vereinbarung mit Valmet Automotive über die Technologieübertragung und Produktion von gepanzerten Fahrzeugen getroffen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, zusätzliche Produktionskapazitäten für die künftige Nachfrage zu sichern, obwohl die eigene Produktion von Patria derzeit auf einem guten Niveau ist.

Die Technologieübertragung beginnt unverzüglich. Die ersten Patria-Panzerfahrzeuge werden in der zweiten Jahreshälfte 2026 im Werk von Valmet Automotive in Uusikaupunki, Finnland, gefertigt. Der kommerzielle Wert der Kooperation wurde nicht bekannt gegeben.

Jussi Järvinen, Executive Vice President von Patrias Geschäftsbereich Protected Mobility, erwähnte den reibungslosen Fortschritt der Zusammenarbeit mit Valmet Automotive. Er bezeichnete die Technologieübertragung als natürlichen Bestandteil des Geschäftsmodells von Patria und als wichtigen Schritt in der Partnerschaft.

Pasi Rannus, CEO von Valmet Automotive, zeigte sich begeistert über die Vereinbarung und nannte sie einen bedeutenden Meilenstein in der Umsetzung ihrer Strategie. Er hob die jahrzehntelange Erfahrung des Unternehmens in der Auftragsfertigung und deren Eignung für die Serienproduktion verschiedener Produkte hervor.

Das Geschäft von Patria im Bereich geschützter Mobilitätssysteme, einschließlich der Programme Patria 6x6, Patria AMV XP und Patria TRACKX, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Das Unternehmen hat in seine Produktionsstätten in Hämeenlinna, Finnland, und Valmiera, Lettland, investiert und fördert weiterhin sein Konzept für Technologietransfer und lokale Fertigung.

Originalquelle: patriagroup.com