Peak XV führt 45-Millionen-Dollar-Finanzierungsrunde für KI-Code-Testunternehmen Blacksmith an
Das KI-Code-Testunternehmen Blacksmith hat sich eine Finanzierung der Serie B in Höhe von 45 Millionen US-Dollar gesichert, angeführt von Peak XV Partners. Die Mittel sollen die Recheninfrastruktur angesichts der steigenden Nachfrage nach Validierungswerkzeugen für KI-generierten Code erweitern.

Das in San Francisco ansässige KI-Code-Testunternehmen Blacksmith hat eine Finanzierungsrunde der Serie B in Höhe von 45 Millionen US-Dollar abgeschlossen, die von Peak XV Partners angeführt wurde. Die Bewertung des Unternehmens liegt bei 550 Millionen US-Dollar, was Peak XVs verstärkte Investitionen in US-amerikanische KI- und Entwicklertools-Unternehmen unterstreicht.
Mit dieser jüngsten Finanzierung erhöht sich das von Blacksmith insgesamt eingeworbene Kapital auf 58,5 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen plant, einen erheblichen Teil der neuen Mittel für den Ausbau seiner Recheninfrastruktur zu verwenden. Dieser Schritt wird durch die steigende Nachfrage nach Werkzeugen zur Prüfung und Validierung von künstlich erzeugtem Code vorangetrieben.
Der Mitbegründer und CEO von Blacksmith, Aditya Jayaprakash, erklärte, dass Verbesserungen bei KI-Kodierungsmodellen es Entwicklern ermöglichen, schneller Software zu produzieren, was einen entsprechenden Bedarf an Infrastruktur für die Validierung und Prüfung nach sich zieht. "Jede Modellverbesserung hat die Möglichkeiten von Coding Agents erweitert und zu noch mehr Code geführt", sagte Jayaprakash.
Das Startup konkurriert mit etablierten Anbietern wie GitHub Actions und CircleCI und behauptet, dass seine speziell entwickelte CI-Cloud-Infrastruktur Arbeitslasten bis zu doppelt so schnell und 50–75 Prozent günstiger als die der Konkurrenz ausführen kann. Blacksmiths Plattform wird derzeit von über 6.000 Unternehmen genutzt.