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Einzelhandel

Peet's Coffee half Starbucks beim Aufbau seiner Marktposition

Alfred Peet, Gründer von Peet's Coffee, bildete die späteren Gründer von Starbucks in den frühen 1970er Jahren aus. Er lieferte ihnen Bohnen und lehrte sie Rösttechniken.

3. Oktober 2026
Peet's Coffee half Starbucks beim Aufbau seiner Marktposition

Alfred Peet, der Gründer von Peet's Coffee, spielte eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Starbucks. Peet eröffnete 1966 sein erstes Geschäft in Berkeley, Kalifornien, und etablierte damit einen europäischen Qualitätsanspruch für Kaffee in den USA.

Im Jahr 1971, drei Jahre bevor Starbucks seinen ersten Laden eröffnete, suchten dessen zukünftige Gründer Rat bei Peet. Peet schulte Jerry Baldwin, Gordon Bowker und Zev Siegl umfassend in Kaffeeröstung und -mischung. In den ersten beiden Betriebsjahren von Starbucks belieferte Peet sie zudem mit Kaffeebohnen.

Peet ermutigte die aufstrebenden Starbucks-Gründer außerdem, ihre eigenen Bohnen zu rösten, ein wichtiger Schritt zur Entwicklung ihrer eigenständigen Marke. Mitgründer Jerry Baldwin erinnerte an Peets Großzügigkeit und sagte, er habe "seine kompromisslosen Standards vermittelt".

Experten weisen darauf hin, dass Peets Entscheidung, sein Wissen zu teilen, ein Beispiel für einen breiteren Wissensaustausch darstellt. Nichole Pitts von Ethintegrity bemerkte, dass solche interkulturellen Perspektiven konventionelle Normen in Frage stellen und Innovation fördern, wodurch Qualitätsphilosophien über den direkten Einfluss eines einzelnen Unternehmens hinaus verbreitet werden.

Originalquelle: inc.com