PepsiCo setzt auf digitale Zwillinge beim Anlagenbau
PepsiCo gestaltet die Fertigung neu, indem es zukünftige Anlagen zuerst virtuell baut. KI-gestützte digitale Zwillinge ermöglichen Simulationen und Tests vor dem physischen Baubeginn.

PepsiCo gestaltet seine Produktionsstätten neu, indem es zukünftige Anlagen zuerst in der virtuellen Welt errichtet. Das Unternehmen nutzt künstlich intelligente, digitale Zwillinge, die es Ingenieuren ermöglichen, Abläufe zu simulieren, zu testen und zu optimieren, bevor der physische Bau beginnt.
Dieser Ansatz beschleunigt Innovationen und verbessert gleichzeitig die Effizienz, reduziert Risiken und ermöglicht fundierte Entscheidungen von Beginn an. Die Technologie erlaubt es PepsiCo, Lagerbereiche millimetergenau nachzubilden und alle potenziellen Szenarien zu untersuchen, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
Durch den Einsatz digitaler Modellierung zielt PepsiCo darauf ab, potenzielle Probleme bereits in der Planungsphase zu erkennen und zu lösen, wodurch kostspielige Fehler und Verzögerungen während des eigentlichen Baus minimiert werden. Das Hauptziel ist die Steigerung der Produktionseffizienz und die langfristige Kostensenkung.