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Technologie

Perforce-Umfrage: Vertrauen vs. Realität bei der Datensicherheit

Ein neuer Bericht von Perforce deckt eine erhebliche Diskrepanz zwischen dem Vertrauen von Unternehmen in den Datenschutz und tatsächlichen Sicherheitsrisiken auf. Während 98 % der Organisationen sich sicher fühlen, haben 34 % Datenpannen erlebt.

21. Juli 2026
Perforce-Umfrage: Vertrauen vs. Realität bei der Datensicherheit

Perforce Software hat seinen dritten jährlichen "State of Data Compliance and Security Report" veröffentlicht, der eine bemerkenswerte Lücke zwischen dem Vertrauen von Organisationen in den Schutz sensibler Daten und der Realität anhaltender Sicherheitsbedrohungen aufzeigt.

Die globale Umfrage unter mehr als 500 Führungskräften ergab, dass 98 % der Befragten zuversichtlich sind, sensible Daten schützen zu können. Dieses hohe Vertrauen steht jedoch im krassen Gegensatz dazu, dass 34 % der Organisationen bereits Datenpannen oder Diebstahl erlebt haben und 43 % mit Prüfungsversagen konfrontiert waren.

Der Bericht weist auch auf einen Widerspruch bei der Durchsetzung von Richtlinien hin: Während 99 % der Organisationen Datenmaskierungsrichtlinien haben, erlauben 84 % immer noch Ausnahmen von der Einhaltung. Dies deutet auf eine Anfälligkeit trotz weit verbreiteter Einführung von Maskierungsrichtlinien hin.

Ähnliche Vertrauens-Realitäts-Lücken zeigen sich im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI). Obwohl 98 % zuversichtlich sind, sensible Daten in KI-Workflows zu schützen, und 86 % KI-Datenschutzrichtlinien haben, sind 68 % besorgt über Datenlecks und 62 % über Verstöße bei Trainingsdaten.

Perforce Software plant weitere Forschungen im Bereich Datenmanagement und -schutz in Zeiten von KI, mit zusätzlichen Berichten über KI, Datenschutz und synthetische Daten, die später in diesem Jahr veröffentlicht werden sollen.

Originalquelle: prnewswire.com