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Technologie

Perplexity entwickelt internes KI-Werkzeug für Programmierung

Das KI-Suchunternehmen Perplexity hat ein internes KI-Programmierwerkzeug mit dem Codenamen "Teammate" entwickelt, das seit Mai von den Ingenieuren des Unternehmens genutzt wird.

8. Juli 2026
Perplexity entwickelt internes KI-Werkzeug für Programmierung
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Perplexity, ein KI-Suchmaschinenanbieter im Wettbewerb mit Google, entwickelt Berichten zufolge ein internes KI-Werkzeug für Programmieraufgaben. Laut einem Bericht von Business Insider, der sich auf informierte Quellen stützt, hat das in San Francisco ansässige Startup ein Werkzeug mit dem Codenamen "Teammate" entwickelt, das seine Ingenieure seit Mai im Einsatz haben.

Das "Teammate"-Werkzeug ist darauf ausgelegt, den gesamten Softwareentwicklungszyklus zu verwalten, einschließlich Projektüberwachung, Fehlerbehebung und Überwachung von Onlinediensten. Interne Dokumente deuten darauf hin, dass das Werkzeug mehrere KI-Modelle unterstützt und nicht an ein bestimmmes großes Sprachmodell gebunden ist.

Sollte Perplexity "Teammate" öffentlich herausbringen, würde das Unternehmen in eine wettbewerbsintensive Landschaft eintreten, neben Firmen wie Cursor, Anthropic und OpenAI, die alle weit verbreitete KI-Codeprodukte anbieten. Perplexity selbst erreichte eine Bewertung von 20 Milliarden US-Dollar nach seiner letzten Finanzierungsrunde.

Perplexitys CTO, Denis Yarats, hat sich zuvor für KI-gestützte Entwicklung ausgesprochen und angedeutet, dass Ingenieure bald auf KI angewiesen sein könnten, anstatt Code manuell zu überprüfen. Er hat auch Kritik an der Qualität von KI-generiertem Code entkräftet und erklärt, dass dieser nicht minderwertig sei, wenn er Qualitätsprüfungen bestehe.

Originalquelle: ithome.com