📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Professionelle Dienstleistungen

Personr: Neue Vorschriften erweitern KYC-Anforderungen für australische Fachleute

Das australische Unternehmen Personr erläutert, wie neue, erweiterte Vorschriften Anwaltskanzleien, Buchhalter und Immobilienmakler zur Einhaltung von Kundenidentifikations- und Screening-Vorgaben zwingen.

20. August 2026
Personr: Neue Vorschriften erweitern KYC-Anforderungen für australische Fachleute
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Australien hat zum 1. Juli neue Vorschriften eingeführt, die die Anforderungen an die "Kundenkenntnis" (KYC) erheblich erweitern. Das Gesetz "Tranche 2" verpflichtet nun auch Anwaltskanzleien, Buchhalter und Immobilienmakler zur Überprüfung ihrer Kunden, zur Abgleichung mit Sanktionslisten und zur Meldung verdächtiger Aktivitäten an die Regierung.

Personr, ein Unternehmen, das Lösungen für diese Compliance-Anforderungen anbietet, erwartet ein erhebliches Marktwachstum. "Anwälte, Buchhalter und Immobilienmakler müssen nun die gleichen strengen Regeln einhalten, die Banken seit Jahrzehnten befolgen", sagte Personrs CEO Nicholas Ahrens im Gespräch mit CB Insights.

Vor dieser Änderung im Juli überwachte die australische Finanzaufsichtsbehörde AUSTRAC etwa 17.000 Unternehmen. Die neue Gesetzgebung erweitert diesen Geltungsbereich erheblich und bezieht schätzungsweise 90.000 weitere Unternehmen ein, was eine erhebliche Nachfrage nach Compliance-Lösungen schafft.

Ahrens betonte, dass diese Vorschriften nicht nur eine bürokratische Hürde darstellen, sondern auch eine Gelegenheit zur Verbesserung der finanziellen Sicherheit und zur Bekämpfung illegaler Aktivitäten bieten. Personr zielt darauf ab, diese neu regulierten Fachleute bei der Navigation und Anpassung an die sich entwickelnde Compliance-Landschaft zu unterstützen.

Originalquelle: cbinsights.com