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Gesundheit

Pfizer und MindImmune Therapeutics erforschen Immunzellen bei neurologischen Erkrankungen

Pfizer Inc. hat eine Forschungsvereinbarung mit MindImmune Therapeutics geschlossen, um die Rolle spezifischer Immunzellen bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems zu untersuchen. Pfizer investiert zudem in MindImmune.

26. Juli 2026
Pfizer und MindImmune Therapeutics erforschen Immunzellen bei neurologischen Erkrankungen
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Der Pharmakonzern Pfizer Inc. hat eine Forschungsvereinbarung mit MindImmune Therapeutics unterzeichnet, um die bisher nicht erkannte Rolle peripherer Immunzellen bei der Pathologie von Erkrankungen des zentralen Nervensystems (ZNS) zu untersuchen. Die Vereinbarung beinhaltet auch eine Investition von Pfizer in MindImmune über dessen Emerging Technologies Fund.

Die Forschung zielt darauf ab, zu verstehen, wie bestimmte Immunzellen zu Gehirnerkrankungen beitragen, eine Verbindung, die durch jüngste Fortschritte in der Humangenetik gestützt wird. Diese Initiative soll neuartige therapeutische Ansätze für neurodegenerative Erkrankungen identifizieren, deren Behandlung mit bestehenden Methoden bisher eine Herausforderung darstellt.

MindImmune Therapeutics, ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuer Behandlungen für neurodegenerative Erkrankungen konzentriert, betrachtet die Partnerschaft als bedeutsam. Stevin Zorn, CEO von MindImmune, erklärte, dass die Unterstützung von Pfizer ihnen helfen wird, ihre einzigartige Immunzellplattform zu nutzen, die Potenzial für die Entwicklung von Therapien zur Verhinderung von Hirnschäden birgt.

MindImmune Therapeutics, gegründet 2016, ist ein privat geführtes Unternehmen, das sich aus erfahrenen Forschern im Bereich der ZNS-Wirkstoffforschung zusammensetzt. Ihr Ziel ist die Entwicklung von Erstlinien-Therapien, die auf das Immunsystem abzielen, zur Behandlung von Erkrankungen wie Alzheimer, Huntington, Depression und neuropathischen Schmerzen.

Originalquelle: pfizer.com