📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Gesundheit

Pfizer bestätigt Cyberangriff auf EMA mit Zugriff auf COVID-19-Impfstoffdokumente

Pfizer und BioNTech wurden über einen Datendiebstahl bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) informiert, bei dem Dokumente ihres COVID-19-Impfstoffkandidaten unrechtmäßig eingesehen wurden. Keine Pfizer- oder BioNTech-Systeme waren betroffen.

11. Juli 2026
Pfizer bestätigt Cyberangriff auf EMA mit Zugriff auf COVID-19-Impfstoffdokumente
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Pfizer Inc. bestätigte am 9. Dezember 2020, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) Ziel eines Cyberangriffs geworden war. Bei diesem Angriff wurde unrechtmäßig auf einige Dokumente zugegriffen, die die Zulassungsunterlagen für den COVID-19-Impfstoffkandidaten von Pfizer und BioNTech, BNT162b2, betrafen und auf einem EMA-Server gespeichert waren.

Das Unternehmen gab an, dass keine Pfizer- oder BioNTech-Systeme im Zusammenhang mit dem Vorfall kompromittiert wurden. Pfizer ist sich auch nicht bewusst, dass durch die kompromittierten Daten Studien teilnehmer identifiziert wurden. Das Pharmaunternehmen wartet auf weitere Informationen aus der laufenden Untersuchung der EMA und wird entsprechend dem EU-Recht reagieren.

Die EMA hat Pfizer zugesichert, dass der Cyberangriff den Zeitplan für den Zulassungsprozess nicht beeinträchtigen wird. Pfizer und BioNTech setzen ihre Bemühungen fort, einen Impfstoff zur Bekämpfung der Pandemie auf den Markt zu bringen.

Pfizer und BioNTech entwickeln einen mRNA-basierten Impfstoff gegen COVID-19. Der Impfstoffkandidat BNT162b2 hat in klinischen Studien hohe Wirksamkeit gezeigt und wird derzeit von mehreren Zulassungsbehörden weltweit geprüft.

Originalquelle: pfizer.com