Philip Harting im Hauptvorstand des VDMA
Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und CEO der HARTING Technologiegruppe, wurde in den Hauptvorstand des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) berufen. Er bringt seine Expertise in die Branchenvertretung ein.
Philip Harting, Vorstandsvorsitzender und CEO der HARTING Technologiegruppe, wurde in den Hauptvorstand des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) berufen. Harting wird seine Erfahrung und Expertise in die Interessenvertretung der Branche einbringen.
Die Berufung erfolgt in einer Zeit des Wandels für den deutschen Maschinenbau. Der VDMA hatte seine Wachstumsprognose für die deutsche Maschinenbauindustrie für 2026 zuletzt auf null Prozent gesenkt. International bleibt die Nachfrage nach innovativen Maschinen und Systemen jedoch hoch, was dem Verband Anlass zu Optimismus gibt.
"Der Maschinenbau ist ein wichtiger Zielmarkt für unser Unternehmen", erklärte Philip Harting. "Es ist für mich daher nur logisch, den Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland und Europa zu vertreten und mich für die Interessen der Branche einzusetzen." Er wies auf die Herausforderungen hin, darunter protektionistische geopolitische Entwicklungen und gestörte Lieferketten.
Der VDMA vertritt rund 3.500 Mitgliedsunternehmen und ist der größte industrielle Arbeitgeber in der EU mit 3,1 Millionen Beschäftigten. Die deutschen Maschinenexporte beliefen sich 2025 auf rund 593 Milliarden Euro, wovon Deutschland mehr als ein Drittel exportierte. Der VDMA fokussiert sich auf zentrale Themen wie Forschung, Innovation, Digitalisierung und Nachhaltigkeit, die für die Zukunftsfähigkeit der Branche entscheidend sind.