Philips erweitert Cloud-Kapazitäten mit AWS Outposts
Das Technologieunternehmen Philips nutzt AWS Outposts, um Cloud-Funktionalitäten auf über 70.000 lokale Server auszuweiten.

Der Gesundheits-Technologiekonzern Philips hat Amazon Web Services (AWS) Outposts implementiert, um die Cloud-Infrastruktur mit seinen lokalen Rechenzentren zu vernetzen. Das System unterstützt über 70.000 Server an 1.200 Standorten und ermöglicht eine lokale Datenverarbeitung bei gleichzeitigem Zugriff auf AWS-Services.
Die Integration dient dazu, die Anforderungen an geringe Latenzzeiten zu erfüllen, die für die von Philips angebotenen Gesundheitslösungen entscheidend sind. IT-Administratoren erhalten dadurch die Möglichkeit, AWS-APIs und -Dienste in einer hybriden Umgebung zu steuern, unabhängig davon, ob die Daten lokal oder in der Cloud verarbeitet werden.
Ziel der Maßnahme ist eine einheitliche Infrastruktur für die IT-Abteilung und die unterstützten medizinischen Leistungserbringer. Durch die Verlagerung von Cloud-Kapazitäten auf lokale Server soll die Ausfallsicherheit und Leistungsfähigkeit der Philips-Systeme in Krankenhäusern und Kliniken gesteigert werden.