Picus Security analysiert neue US-Cybersicherheitsvorgaben für das Gesundheitswesen
Angesichts der geplanten US-Gesetzgebung S. 3315 erläutert Picus Security, wie Gesundheitsdienstleister ihre IT-Sicherheit durch kontinuierliche Validierung anpassen können.
Der Gesetzentwurf zur Cybersicherheit im Gesundheitswesen (S. 3315) sieht eine Verschärfung der HIPAA-Sicherheitsregeln vor. Die geplanten Vorgaben umfassen verbindliche Maßnahmen wie Multi-Faktor-Authentifizierung, Datenverschlüsselung und regelmäßige Penetrationstests für Gesundheitsdienstleister und deren Partner.
Nach der Verabschiedung im Senat wird das Gesetz derzeit im Repräsentantenhaus beraten. Sollte es in Kraft treten, haben Unternehmen 36 Monate Zeit zur Umsetzung. Besondere Bedeutung kommt dabei der direkten Verpflichtung von Geschäftspartnern zu, die künftig eigenständig für die Einhaltung der Cybersicherheitsstandards verantwortlich sein werden.
Picus Security betont, dass die Einhaltung solcher Regulierungen eine kontinuierliche Überprüfung der Sicherheitsinfrastruktur erfordert. Durch den Einsatz automatisierter Plattformen zur Angriffssimulation können Unternehmen nachweisen, dass ihre Schutzmaßnahmen den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und in einer realen Bedrohungslage tatsächlich effektiv funktionieren.