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Technologie

Picus Security analysiert MITRE ATT&CK T1021 Remote Services-Technik

Das Cybersicherheitsunternehmen Picus Security hat eine Analyse der T1021 Remote Services-Technik des MITRE ATT&CK-Frameworks veröffentlicht.

10. Oktober 2026

Das Cybersicherheitsunternehmen Picus Security hat die T1021 Remote Services-Technik detailliert beschrieben, eine gängige Methode, die Angreifer für laterale Bewegungen innerhalb von Netzwerken einsetzen. Diese Technik ermöglicht es Angreifern, durch die Ausnutzung von Fernzugriffsdiensten, die für Verwaltung und Zugriff konzipiert sind, auf mehrere Systeme zuzugreifen.

Die Analyse hebt die Bedeutung des Verständnisses von Fernzugriffsdiensten wie SSH, RDP und SMB hervor, da kompromittierte Anmeldeinformationen es Angreifern ermöglichen, sich frei zwischen Systemen zu bewegen. Picus Securitys "The Red Report 2023" identifiziert T1021 Remote Services als eine weit verbreitete Angriffstechnik.

Das Unternehmen erklärt, wie diese Dienste, die für die legitime Fernverwaltung bestimmt sind, ausgenutzt werden können, wenn Sicherheitsmaßnahmen unzureichend sind. Das Verständnis dieser Protokolle und ihres potenziellen Missbrauchs ist entscheidend für Organisationen, um ihre Abwehrmaßnahmen zu verstärken.

Durch die Bereitstellung von Einblicken in die technischen Aspekte dieser Fernzugriffsdienste zielt Picus Security darauf ab, Sicherheitsteams dabei zu unterstützen, Risiken im Zusammenhang mit lateraler Bewegung und unbefugtem Zugriff zu identifizieren und zu mindern.

Originalquelle: picussecurity.com