📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Technologie

Picus Security veröffentlicht Leitfaden zur automatisierten Penetrationstests

Das Cybersicherheitsunternehmen Picus Security hat einen umfassenden Leitfaden zur automatisierten Penetrationstests (APT) veröffentlicht, der dessen Funktionen und Abgrenzungen zu anderen Sicherheitstools erläutert.

27. Juli 2026
Picus Security veröffentlicht Leitfaden zur automatisierten Penetrationstests

Das Cybersicherheitsunternehmen Picus Security hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der die Grundlagen der automatisierten Penetrationstests (APT) und deren Rolle in modernen Cybersicherheitsstrategien beleuchtet.

Der Leitfaden definiert APT als offensive Software, die das Verhalten eines echten Angreifers innerhalb der internen Umgebung eines Unternehmens ohne menschliches Eingreifen simuliert. Sie identifiziert und nutzt Schwachstellen aus, eskaliert Berechtigungen und navigiert durch gezielte Angriffspfade zu kritischen Zielen wie Domänenadministrator-Konten.

Picus Security zufolge ermöglicht die Automatisierung kontinuierliche und wiederholbare Tests, die Angreifer-validierte Erkenntnisse über ausnutzbare Schwachstellen wesentlich häufiger und mit breiterer Abdeckung liefern als herkömmliche punktuelle oder jährliche Bewertungen – und das zu einem Bruchteil der Kosten. Dieser Übergang zu kontinuierlicher Beweiserhebung ist ein Hauptgrund, warum Sicherheitsteams ihre Validierungsprogramme darum herum neu aufbauen.

Der Leitfaden unterscheidet zwischen automatisierten Penetrationstests (Automated Penetration Testing) und echter autonomer Penetrationstests (Autonomous Penetration Testing). Während automatisierte Werkzeuge vorkodierte Regeln und Entscheidungslogiken verwenden, fügen autonome Systeme eine Echtzeit-Entscheidungskomponente hinzu, die in der Lage ist, ihr Vorgehen bei Fehlschlägen anzupassen und neu zu planen.

Picus Security betont, dass automatisierte Werkzeuge menschliche Tester nicht ersetzen, sondern als Multiplikator für sie dienen. Sie eignen sich hervorragend zur Identifizierung und Verknüpfung bekannter Schwachstellen, während menschliche Tester weiterhin überlegen sind, wenn es darum geht, neuartige oder umgebungsspezifische Schwächen aufzudecken.

Originalquelle: picussecurity.com