Ping An bearbeitet über 27.000 Schadensfälle nach Taifun Dolphin
Ping An hat über 27.000 Schadensmeldungen nach Schäden durch Taifun Dolphin erhalten. Die geschätzten Auszahlungen werden voraussichtlich über 650 Millionen RMB liegen.

Der chinesische Versicherer Ping An hat ein Soforteinsatzteam mobilisiert und über 27.000 Schadensfälle bearbeitet, die durch den Taifun Dolphin verursacht wurden, welcher im August auf Land traf. Das Unternehmen schätzt, dass die Auszahlungen 650 Millionen RMB (ca. 90 Millionen USD) übersteigen werden.
Taifun Dolphin, der 13. Taifun des Jahres, brachte sintflutartige Regenfälle über mehrere Provinzen Chinas und verursachte erhebliche Sachschäden. Ping An berichtete, dass die von seinen Versicherungsnehmern eingereichten Schadensmeldungen eine breite Palette von Sachschäden und Betriebsunterbrechungen abdecken.
Der Versicherer initiierte umgehend Schadensbewertungen und Bearbeitungen, um betroffenen Einzelpersonen und Unternehmen schnelle finanzielle Hilfe zu leisten. Besondere Maßnahmen, einschließlich des Einsatzes von zusätzlichem Personal und der Nutzung digitaler Werkzeuge, wurden ergriffen, um das hohe Antragsaufkommen effizient zu bewältigen.
Das Ausmaß des Taifuns erforderte erhebliche Ressourcen für die Schadenverwaltung. Die gemeldete Auszahlungssumme unterstreicht die wirtschaftlichen Auswirkungen des Sturms und die Rolle von Ping An bei der Unterstützung von Wiederaufbaubemühungen.