Pixar: Ideenfindung durch Ortswechsel
Der ehemalige Pixar-Animator Matthew Luhn empfiehlt Unternehmensführern, den Arbeitsplatz zu verlassen, um kreative Blockaden zu lösen und neue Perspektiven zu finden.

Um kreative Blockaden zu überwinden, schlägt der ehemalige Pixar-Animator und Story Artist Matthew Luhn Unternehmensführern eine einfache, aber wirkungsvolle Strategie vor: das Verlassen des Büros.
Luhn, der über 30 Jahre Erfahrung in der Animation hat, unter anderem bei "Toy Story", betont die Wichtigkeit, Routinen zu durchbrechen und Erfahrungen außerhalb des Arbeitsplatzes zu suchen, um neue Blickwinkel zu gewinnen.
Er nennt die Entwicklung des Films "Cars" als Beispiel, bei der das Kreativteam auf Herausforderungen in der Handlung und dem Kernthema stieß. Luhn erklärte, dass der Schritt aus ihrer gewohnten Umgebung ihnen half, Lösungen zu finden.
Luhn, der auch Unternehmen wie Google und Adidas bei der Entwicklung ihrer Erzählstrategien beraten hat, stützt seinen Rat auf die Erkenntnis, dass äußere Erfahrungen Kreativität fördern und Entwicklungshürden überwinden können.
Der Ansatz von Pixar unterstreicht, dass bedeutende Durchbrüche aus unerwarteten Quellen entstehen können, wenn Einzelpersonen und Teams bereit sind, über ihr gewohntes Umfeld hinauszugehen.