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Bauwesen

Teile des Windparks Pjelax treffen im Hafen von Kaskinen ein

Die ersten Komponenten für Fortums Windpark Pjelax, darunter 80 Meter lange Rotorblätter und Turmsektionen, treffen im Januar im Hafen von Kaskinen ein. Die Errichtung der Windkraftanlagen beginnt im März.

26. Juni 2026
Teile des Windparks Pjelax treffen im Hafen von Kaskinen ein

Fortum Oyj hat mit dem Transport von Komponenten für seinen Windpark Pjelax zum Hafen von Kaskinen begonnen. Nach einer tausende Kilometer langen Seereise trafen im Januar die ersten Teile für die Windkraftanlagen ein, darunter Rotorblätter von bis zu 80 Metern Länge und Turmsektionen.

Der Hafen von Kaskinen, südlich von Närpes gelegen, empfängt zum ersten Mal Komponenten für Windkraftanlagen. Der Hafen dient als temporäres Lager für die Rotorblätter und Türme, wobei die Lieferungen während des Frühjahrs und Sommers fortgesetzt werden. Insgesamt werden etwa dreißig Schiffsanläufe erwartet.

Projektmanager Juha Tella, der für den Bau verantwortlich ist, erklärte, dass die Lieferungen nach Kaskinen eine strategische Entscheidung darstellen. Die kurze Transportstrecke von 15 Kilometern vom Hafen zur Baustelle reduziert die Notwendigkeit von Straßentransporten und verbessert die logistische Effizienz sowie die Umweltfreundlichkeit.

Die Montage der Windkraftanlagen soll im Herbst beginnen, und die ersten Turbinen werden voraussichtlich bereits im Sommer 2023 in den Probebetrieb gehen. Turbinenlieferant ist das deutsche Unternehmen Nordex. Der Windpark Pjelax ist ein Gemeinschaftsprojekt von Fortum und Helen Oy und soll bis Sommer 2024 fertiggestellt sein. Nach seiner Fertigstellung wird der Park voraussichtlich jährlich etwa 1,1 Terawattstunden erneuerbare Energie aus 56 Windkraftanlagen erzeugen.

Originalquelle: fortum.com