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Pomerantz Law Firm reicht Klage wegen Wertpapierbetrug gegen Hub Group ein

Die Kanzlei Pomerantz LLP hat eine Sammelklage gegen Hub Group, Inc. eingereicht, in der Wertpapierbetrug im Zusammenhang mit Fehlern in der Finanzberichterstattung des Unternehmens behauptet wird. Investoren mit Verlusten haben bis zum 28. August 2026 Zeit, sich der Klage anzuschließen.

9. Juli 2026
Pomerantz Law Firm reicht Klage wegen Wertpapierbetrug gegen Hub Group ein

New York, NY – 9. Juli 2026 – Pomerantz LLP hat die Einreichung einer Sammelklage gegen Hub Group, Inc. (NASDAQ: HUBG) und bestimmte seiner leitenden Angestellten und Direktoren bekannt gegeben. Die Klage behauptet Wertpapierbetrug und andere ungesetzliche Geschäftspraktiken, die sich aus angeblichen Falschaussagen in der Finanzberichterstattung des Unternehmens ergeben.

Investoren, die während des relevanten Zeitraums Wertpapiere von Hub Group erworben oder erhalten haben und Verluste erlitten haben, werden gebeten, sich an Pomerantz LLP zu wenden. Die Frist für die Beantragung der Ernennung eines Hauptklägers (Lead Plaintiff) durch das Gericht ist der 28. August 2026.

Hub Group gab am 5. Februar 2026 erstmals Probleme bekannt und verkündete, dass die Finanzberichte für die ersten drei Quartale 2025 nicht als verlässlich angesehen werden sollten. Das Unternehmen gab an, dass ein Fehler zu einer Unterbewertung von Transportkosten und Verbindlichkeiten geführt habe, was zu einer Anpassung von 77 Millionen Dollar führte. Hub Group kündigte an, die Finanzberichte für diese Zeiträume neu aufzustellen.

Nach dieser Ankündigung fiel der Aktienkurs von Hub Group um 9,37 US-Dollar pro Aktie, oder 18,25 %. Anschließend, am 12. Mai 2026, gab das Unternehmen bekannt, dass auch seine Jahresberichte für 2023 und 2024 wesentliche Falschaussagen enthielten und nicht als verlässlich angesehen werden sollten. Diese zweite Enthüllung führte zu einem weiteren Kursrückgang von 5,24 US-Dollar pro Aktie, oder 12,52 %.

Pomerantz LLP mit Büros in New York, Chicago, Los Angeles, London, Paris und Tel Aviv ist bekannt für seine Arbeit in der Unternehmens- und Wertpapiergerichtsbarkeit. Die Kanzlei ermutigt betroffene Investoren, sich für weitere Details bezüglich der Klage und möglicher Beteiligung an sie zu wenden.

Originalquelle: prnewswire.com