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Technologie

Anwaltskanzlei Pomerantz untersucht Vorwürfe gegen DXC Technology-Investoren

Die Anwaltskanzlei Pomerantz LLP untersucht Anschuldigungen im Namen von Investoren der DXC Technology Company wegen möglicher Wertpapierbetrügereien oder illegaler Geschäftspraktiken.

9. Juli 2026
Anwaltskanzlei Pomerantz untersucht Vorwürfe gegen DXC Technology-Investoren

New York, NY – 9. Juli 2026 – Die Anwaltskanzlei Pomerantz LLP untersucht im Namen von Investoren der DXC Technology Company (NYSE: DXC) Vorwürfe. Die Untersuchung betrifft, ob DXC und bestimmte seiner leitenden Angestellten und/oder Direktoren Wertpapierbetrug oder andere gesetzeswidrige Geschäftspraktiken begangen haben.

Die Untersuchung folgt auf die Bekanntgabe der Finanzergebnisse von DXC Technology am 7. Mai 2026, die die Zahlen für das vierte Quartal und das gesamte Fiskaljahr 2026 umfassten. Der Umsatz des Unternehmens im vierten Quartal betrug rund 3,13 Milliarden US-Dollar, was einem Rückgang von 1,2 % gegenüber dem Vorjahr und einem organischen Rückgang von 6,6 % entspricht. Die Auftragsbestände für das Quartal fielen ebenfalls um 13,5 % auf rund 3,3 Milliarden US-Dollar.

Während der anschließenden Telefonkonferenz gaben die Führungskräfte von DXC bekannt, dass die Umsatzentwicklung die Erwartungen verfehlte. Das Unternehmen gab an, seine Prognose für den organischen Umsatz um etwa 75 Millionen US-Dollar verfehlt zu haben. Als Gründe wurden nicht nur Probleme mit der Pipeline und der Nachfrage, sondern auch Ausführungsschwierigkeiten genannt. Für das Fiskaljahr 2027 prognostizierte DXC einen weiteren Rückgang des organischen Umsatzes von etwa 3 % bis 5 %.

Nach diesen Nachrichten fiel der Aktienkurs von DXC am 8. Mai 2026 um 2,58 US-Dollar oder 21,48 % auf 9,43 US-Dollar pro Aktie. Investoren, die Fragen haben oder mehr über die Untersuchung erfahren möchten, werden gebeten, sich an Pomerantz LLP zu wenden.

Originalquelle: prnewswire.com