Pomerantz Anwaltskanzlei untersucht Vorwürfe gegen Larimar Therapeutics-Investoren
Die Kanzlei Pomerantz LLP hat eine Untersuchung von Ansprüchen von Larimar Therapeutics, Inc.-Investoren eingeleitet, die sich auf möglichen Wertpapierbetrug oder andere ungesetzliche Geschäftspraktiken beziehen.

New York, NY – 9. Juli 2026 – Die renommierte Anwaltskanzlei Pomerantz LLP hat heute bekannt gegeben, dass sie im Namen von Investoren der Larimar Therapeutics, Inc. (NASDAQ: LRMR) eine Untersuchung einleitet. Die Untersuchung soll klären, ob Larimar und bestimmte seiner leitenden Angestellten und/oder Direktoriumsmitglieder Wertpapierbetrug oder andere ungesetzliche Geschäftspraktiken begangen haben.
Erste Bedenken kamen im September 2025 auf, als Larimar Daten aus einer laufenden Studie seines Medikaments Nomlabofusp zur Behandlung der Friedreich-Ataxie veröffentlichte. Obwohl das Unternehmen die Daten als "positiv" bezeichnete, gab die Pressemitteilung Fälle von Anaphylaxie (schwere allergische Reaktionen) bei sieben Teilnehmern bekannt. Nach dieser Mitteilung fiel der Aktienkurs von Larimar um 33,66 Prozent.
Die Situation verschärfte sich im Juni 2026, als Larimar seine Studiendaten aktualisierte und die Einreichung seines Biologics License Application (BLA) bei der FDA ankündigte. Das Unternehmen bezeichnete die Daten erneut als "positiv", enthüllte jedoch auch ein anhaltendes Sicherheitssignal, da bei 10 von 43 Patienten Anaphylaxie berichtet wurde. Diese Nachricht führte zu einem weiteren signifikanten Kursrückgang der Larimar-Aktie um 12,57 Prozent.
Pomerantz LLP prüft nun diese Ereignisse und mögliche Verstöße gegen das Wertpapierrecht. Investoren, die Verluste erlitten haben und mehr über ihre Optionen oder eine mögliche Beteiligung an einer Sammelklage erfahren möchten, werden ermutigt, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen.