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Verbraucher

Pomerantz Law Firm untersucht Jefferies Financial Group

Pomerantz LLP untersucht Anschuldigungen im Namen von Investoren von Jefferies Financial Group Inc. wegen möglichem Wertpapierbetrug oder unrechtmäßiger Geschäftspraktiken.

9. Juli 2026
Pomerantz Law Firm untersucht Jefferies Financial Group

New York – 9. Juli 2026 – Die Anwaltskanzlei Pomerantz LLP hat eine Untersuchung von Anschuldigungen gegen die Jefferies Financial Group Inc. (NYSE: JEF) eingeleitet. Die Untersuchung soll klären, ob das Unternehmen und bestimmte leitende Angestellte und/oder Direktoren sich des Wertpapierbetrugs oder anderer unrechtmäßiger Geschäftspraktiken schuldig gemacht haben.

Die Untersuchung geht auf Berichte der Wall Street Journal im September und Oktober 2025 zurück, die den Bankrott des Automobilzulieferers First Brands Group und die daraus resultierenden Verbindungen zu Jefferies beleuchteten. Berichten zufolge waren Fonds, die vom Vermögensverwaltungszweig von Jefferies, Point Bonita Capital, verwaltet wurden, mit rund 715 Millionen US-Dollar an Unternehmen beteiligt, die mit First Brands verbunden waren. Dies führte zu einem erheblichen Kursverfall der Jefferies-Aktie.

Weitere Untersuchungen folgten auf Berichte von Reuters und The Financial Times Ende 2025 und Anfang 2026. Diese Berichte thematisierten eine Untersuchung des US-Justizministeriums zum Zusammenbruch von First Brands sowie eine Untersuchung der SEC bezüglich der Offenlegungen von Jefferies im Zusammenhang mit seinen Beziehungen zum Automobilzulieferer und der Anlegerexposition innerhalb seines Point Bonita-Fonds. Diese Entwicklungen trugen zu weiteren Kursrückgängen der Jefferies-Aktie bei.

Im Juni 2026 meldete Jefferies Finanzergebnisse für das zweite Quartal, die hinter den Erwartungen der Analysten zurückblieben. Grund dafür waren unter anderem rückläufige Gebühren für die Vermögensverwaltung, Umsätze und Anlageerträge. Das Unternehmen nannte insbesondere niedrigere Gebühren, die durch den Point Bonita-Fonds und durch seine strategischen Partner verwaltete Fonds verursacht wurden, was zu einem weiteren Aktienkursrückgang führte.

Originalquelle: prnewswire.com