📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Reise

US-Präsident Trump beeinflusste FIFA-Entscheidung bei Fußball-WM

Die FIFA hob die Sperre eines Spielers nach persönlicher Kontaktaufnahme durch den US-Präsidenten auf. Die Entscheidung erntete breite Kritik.

7. Juli 2026
US-Präsident Trump beeinflusste FIFA-Entscheidung bei Fußball-WM

Der Weltfußballverband FIFA hat die Ein-Spiel-Sperre für den Spieler Folarin Balogun von der US-Nationalmannschaft aufgehoben. Dies geschah nach persönlicher Intervention von US-Präsident Donald Trump. Balogun hatte im Spiel gegen Bosnien und Herzegowina die Rote Karte erhalten, was eine automatische Sperre für das nächste Spiel nach sich zog.

Die Entscheidung zur Aufhebung der Sperre, die Berichten zufolge nach einem Telefonat zwischen Präsident Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino erfolgte, stieß auf erhebliche Kritik. Beobachter bemängeln, dass politischer Einfluss die Integrität internationaler Sportveranstaltungen und die Disziplinarverfahren der FIFA untergrabe.

Baloguns ursprüngliche Rote Karte wurde von vielen als umstritten angesehen, die fragten, ob das Vergehen die härteste Strafe verdiene. Die nachträgliche Einmischung des US-Präsidenten verlagerte den Fokus jedoch vom Spielfeldgeschehen auf die potenzielle politische Einflussnahme im Sport.

Präsident Trump hat seine Rolle in der Angelegenheit öffentlich bestätigt und seine Zufriedenheit mit dem Ergebnis geäußert. Ihm wird vorgeworfen, die WM, die für viele normalerweise ein unpolitisches Ereignis darstellt, zu seiner persönlichen Bühne und zu einem Instrument politischer Manöver gemacht zu haben, wodurch das globale Turnier weiter politisiert wurde.

Originalquelle: fastcompany.com