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PressWhizz veröffentlicht Linkbuilding-Statistiken für 2026

PressWhizz hat eine umfassende Sammlung von Linkbuilding-Statistiken für 2026 veröffentlicht. Der Bericht liefert detaillierte Daten zu Linkqualität, Kosten und deren Auswirkungen auf Suchmaschinenrankings.

10. Juni 2026
PressWhizz veröffentlicht Linkbuilding-Statistiken für 2026

Der Experte für digitales Marketing, PressWhizz, hat einen ausführlichen Bericht mit über 65 Statistiken zum Thema Linkbuilding für das Jahr 2026 veröffentlicht. Die Ergebnisse beleuchten, welche Arten von Links mit höheren Suchmaschinenrankings korrelieren, welche Investitionshöhen empfohlen werden und welche neuen Strategien in der Outreach-Arbeit verfolgt werden.

Die Daten zeigen, dass die Qualität von Links von größter Bedeutung ist, wobei 94 % der Linkbuilder ihr den Vorzug vor der Quantität geben. Seiten, die in den Top 10 von Google ranken, verfügen in der Regel über 3,8-mal mehr Backlinks als ihre Konkurrenten. Lange Inhalte mit über 3.000 Wörtern erhalten durchschnittlich 3,5-mal mehr Backlinks als kürzere Artikel.

Das Linkbuilding stellt weiterhin eine erhebliche Herausforderung in der SEO-Branche dar, wobei 47,8 % der Fachleute es als schwierigste Aufgabe bezeichnen. Trotz dieser Hürden sind 58 % der SEO-Experten der Ansicht, dass Linkbuilding ein wesentlicher Bestandteil zur Verbesserung der Suchsichtbarkeit bleiben wird.

In Bezug auf das Budget geben 46 % der SEO-Teams an, jährlich über 10.000 US-Dollar für Linkbuilding auszugeben, und 74 % der digitalen Vermarkter zahlen für Links. "Niche Edits" kosten durchschnittlich 361,44 US-Dollar, während Premium-Editorial-Links zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar pro Platzierung kosten können. Ungefähr 89,2 % der SEOs beobachten innerhalb von ein bis sechs Monaten nach der Akquisition neuer Links eine Verbesserung ihrer Rankings.

Zu den hervorgehobenen Trends gehören Content-Syndication, die von 65 % der Vermarkter genutzt wird, sowie die breite Anwendung von SEO-Tools wie Ahrefs und Moz zur Bewertung von Metriken wie Domain Rating (DR) und Domain Authority (DA). Obwohl Google offiziell von bezahlten Links abrät, sehen die meisten SEO-Experten darin weiterhin einen positiven Einfluss auf die Suchergebnisse.

Originalquelle: presswhizz.com