Proalpha Group: Zehn Fragen zur Standortbestimmung der Digitalisierung im Controlling
Der ERP-Hersteller proALPHA hat eine Liste mit zehn Fragen veröffentlicht, mit denen Unternehmen den Fortschritt ihrer digitalen Transformation im Controlling bewerten können. Das Unternehmen betont die Bedeutung von Datenqualität und geeigneten Werkzeugen.

Der ERP-Hersteller proALPHA hat eine Checkliste mit zehn Fragen vorgestellt, die Controlling-Verantwortlichen helfen soll, den Stand ihrer digitalen Transformation im eigenen Unternehmen zu bewerten. Die Fragen zielen darauf ab, eine Standortbestimmung zu ermöglichen und Potenziale für Optimierungen aufzuzeigen.
Im Fokus stehen zentrale Aspekte wie die Analyse von Massendaten (Big Data) mit den richtigen Werkzeugen, die Sicherstellung der Datenqualität sowie die Durchführung mehrdimensionaler Auswertungen mit ausreichender Informationstiefe. proALPHA unterstreicht die Notwendigkeit eines einheitlichen Berichtswesens und eines zentralen Stammdatenmanagements, um widersprüchliche Teilpläne und Datenchaos zu vermeiden.
Die Liste beleuchtet auch die Rolle von Excel im Controlling und weist auf Fehleranfälligkeit sowie Zeitaufwand im Vergleich zu spezialisierten Systemen hin. proALPHA hinterfragt zudem die Geschwindigkeit, mit der aktuelle Fragen beantwortet werden können, angesichts sinkender Personalbestände und steigender Anforderungen.
Darüber hinaus werden Themen wie die Managementkonsolidierung und die Bereitstellung von Berichten auch für mobile Endgeräte thematisiert. Laut proALPHA werden flexible und zugängliche Analysewerkzeuge immer wichtiger, da Arbeitsplätze zunehmend mobiler und verteilter werden.
proALPHA ist ein Anbieter von ERP-Software für Industrie- und Handelsunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung digitaler Lösungen und der Optimierung von Geschäftsprozessen für seine Kunden.