PHAI ernennt ersten internationalen Berater für Glücksspielpolitik
Das Public Health Advocacy Institute (PHAI) hat Dr. Matt Gaskell, MBE, zum ersten internationalen Berater für Glücksspielpolitik ernannt. Die Ernennung stärkt die Bemühungen des PHAI zur weltweiten Regulierung der Glücksspielindustrie.

Boston, USA – 16. Juli 2026 – Das Public Health Advocacy Institute (PHAI) gab heute die Ernennung von Dr. Matt Gaskell, MBE, zum ersten internationalen Berater des Instituts für Glücksspielpolitik bekannt. Gaskells Einbindung soll die Arbeit des PHAI zur Einführung umfassender, globaler Regelungen im öffentlichen Gesundheitswesen und zur Rechenschaftspflicht der Glücksspielindustrie sowie ihrer Partner aus Sport und Technologie verstärken.
Dr. Gaskell gilt international als führende Autorität in der Prävention und Behandlung von Glücksspielschäden. Derzeit ist er Gründer und klinischer Leiter von Kliniken für Glücksspielschäden in Nordengland und Mitglied der Expertengruppe für Glücksspiel der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Seine berufliche Laufbahn umfasst umfangreiche Tätigkeiten als lizenzierter Psychologe, der auf die Beratung von Personen und Familien spezialisiert ist, die von Spielsucht betroffen sind.
Im Jahr 2025 wurde Dr. Gaskell von Seiner Majestät König Charles III. für seine Verdienste um von Glücksspielschäden Betroffene zum Member of the Order of the British Empire (MBE) ernannt. „Ich fühle mich geehrt, dem PHAI beizutreten und meine Expertise zum Schutz der Öffentlichkeit vor den inakzeptablen Schäden durch die moderne kommerzielle Glücksspielindustrie und ihre Sportpartner einzubringen“, erklärte Dr. Gaskell.
Das Public Health Advocacy Institute, gegründet 1979, ist ein gemeinnütziges juristisches Forschungszentrum mit Schwerpunkt auf dem Recht im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Die Organisation war kürzlich an Rechtsstreitigkeiten gegen Glücksspielunternehmen beteiligt, in denen behauptet wurde, dass deren Produkte darauf ausgelegt seien, das Glücksspielverhalten zu maximieren und zu Sucht zu führen. Diese Ernennung deutet auf einen verstärkten Fokus auf internationale Politik und Regulierung im Glücksspielsektor hin.