Qatar Foundation und Wilton Park fordern globale Maßnahmen für soziale Entwicklung durch Sport
Ein dreitägiger Dialog in Großbritannien betonte Frauenförderung, Inklusion und systemische Reformen im Globalen Süden. Internationale Führungskräfte trafen sich in Wilton Park zu Gesprächen.

Internationale Führungskräfte aus Politik, Entwicklung und Sport trafen sich in Wilton Park, Großbritannien, zu einem dreitägigen Dialog, der darauf abzielte, die soziale Entwicklung durch Sport zu fördern.
Die Veranstaltung, eine Kooperation der Qatar Foundation und Wilton Park, legte besonderen Schwerpunkt auf Strategien zur Stärkung von Frauen, zur Förderung von Inklusion und zur Durchführung systemischer Reformen im Globalen Süden. Die Teilnehmer erörterten, wie Sport als Katalysator für sozialen Wandel und nachhaltige Entwicklung genutzt werden kann.
Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die Identifizierung umsetzbarer Wege und der Aufbau von Partnerschaften, um Sport effektiver in nationale und internationale Entwicklungspläne zu integrieren. Ziel war es, das Potenzial des Sports zur Verbindung von Gemeinschaften und zur Förderung positiver gesellschaftlicher Veränderungen zu nutzen.
Der Dialog mündete in die Forderung nach globalen Maßnahmen zur Stärkung der Rolle des Sports bei der Erreichung sozialer Entwicklungsziele, mit dem Ziel, konkrete Rahmenbedingungen für Zusammenarbeit und Umsetzung weltweit zu schaffen.