Quebecer Gesundheitsorganisation fordert strengere Regeln für Substanzkonsum
Die Association pour la santé publique du Québec (ASPQ) und die Association Québécoise des Médecins Psychiatres et Psychologues (ASMPQ) fordern erhöhte Wachsamkeit und strengere Vorschriften für Alkohol und Cannabis.

Die Association pour la santé publique du Québec (ASPQ) hat zusammen mit der Association Québécoise des Médecins Psychiatres et Psychologues (ASMPQ) die Notwendigkeit robusterer Maßnahmen zur öffentlichen Gesundheit betont, um die Risiken im Zusammenhang mit Alkohol und anderen Substanzen in Quebec zu bewältigen.
Der gemeinsame Aufruf unterstreicht den Wunsch nach gesteigertem öffentlichen Bewusstsein und proaktiven Strategien zum Schutz der Gesundheit der Provinzbevölkerung. Konkrete Vorschläge umfassen strengere Kontrollen der Alkoholwerbung und eine mögliche Senkung der Blutalkoholgrenzwerte für Autofahrer zur Bekämpfung von Trunkenheitsfahrten.
Die Organisationen äußerten auch Bedenken hinsichtlich Cannabis, insbesondere "Cannabis-Derivaten", und betonten die Bedeutung einer kontinuierlichen regulatorischen Aufsicht, um die Verbrauchersicherheit zu gewährleisten. Ihr übergeordnetes Ziel ist es, gesündere Lebensstilentscheidungen zu fördern und die gesellschaftlichen und gesundheitlichen Belastungen im Zusammenhang mit Substanzmissbrauch zu mindern.
Über den Substanzkonsum hinaus engagiert sich die ASPQ in der Forschung und Interessenvertretung zu verschiedenen Fragen der öffentlichen Gesundheit, einschließlich Fettleibigkeit, gesundheitlichen Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern und den Auswirkungen von Pandemien, mit dem Ziel, gesündere gesellschaftliche Normen zu fördern und die allgemeine Lebensqualität in Quebec zu verbessern.