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Fertigung

Ramseier Gruppe entscheidet sich für neues ERP-System trotz schwieriger Wirtschaftslage

Die Ramseier Gruppe, spezialisiert auf Handel und Fertigung von Norm- und Sonderteilen, hat sich für die Auswahl eines neuen ERP-Systems entschieden. Die Entscheidung fiel im Mai, trotz laut Unternehmen "schwieriger Umstände".

11. Juli 2026
Ramseier Gruppe entscheidet sich für neues ERP-System trotz schwieriger Wirtschaftslage

Die Ramseier Gruppe, ein international agierendes Unternehmen mit 165 Mitarbeitern an acht Standorten, das auf den Handel und die Fertigung von Norm- und Sonderteilen spezialisiert ist, hat die Auswahl eines neuen Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Systems abgeschlossen. Die Entscheidung für das System fiel im Mai, inmitten wirtschaftlich "schwieriger Umstände", wie das Unternehmen mitteilte. Eigentümer Günther Blessing und IT-Verantwortlicher Hartmut Ruess betonten, dass eine Verschiebung des Projekts keine Option gewesen sei. Sie begründeten die Wahl des Zeitpunkts mit einer aktuell geringeren Auslastung im Tagesgeschäft, die es den Mitarbeitern erlaube, sich intensiv auf die ERP-Einführung zu konzentrieren. "Wir waren in der nächsten Zeit nicht so stark mit operativen Aufgaben belastet, daher konnten wir uns um diese Angelegenheiten kümmern", sagte Blessing. Ruess führte aus, dass das Unternehmen bereits seit neun Monaten im Auswahlprozess befindlich war und eine Verschiebung um ein weiteres Jahr wenig Sinn ergeben hätte. Der Schritt sei wirtschaftlich sinnvoll und die Vorbereitung fortgeschritten. "Folglich spricht auch trotz der aktuellen Umstände nichts dafür, die Einführung zu verschieben", so Ruess. Die Wahl fiel auf proALPHA, da das System einen Großteil der Anforderungen der Ramseier Gruppe abdeckte und eine angenehme Bedienung sowie Handhabung aufwies. Entscheidend war auch, dass sich proALPHA sowohl für die Handels- als auch für die Fertigungssparte des Unternehmens eignete. Die Kompetenz der proALPHA-Berater hinterließ ebenfalls einen positiven Eindruck. Die größte Herausforderung für Ramseier liegt in der Integration ihrer sehr unterschiedlichen Geschäftsbereiche – dem Massengeschäft im Handel und den komplexen Fertigungsprozessen – in eine einheitliche ERP-Lösung, die weitgehend dem Standard entspricht. Das Unternehmen hofft, durch die neue Lösung effizienter zu werden und gestärkt aus der aktuellen Situation hervorzugehen, wenngleich eine Prognose der wirtschaftlichen Entwicklung verhalten bleibt.

Originalquelle: proalpha.com