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Leserbriefe zu DDR-Schulausgangsschrift und Nahost-Konflikt

Ein Dank an die Gestalterinnen der DDR-Schulausgangsschrift und eine Forderung nach einer Zwei-Staaten-Lösung in Nahost sind in nd.DerTag / nd.DieWoche erschienen.

28. September 2026

Die Publikationen nd.DerTag und nd.DieWoche haben eine Sammlung von Leserbriefen veröffentlicht, die sich mit verschiedenen Themen befassen, von der Schulausgangsschrift der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) bis hin zum Konflikt im Nahen Osten.

Ein Leser bedankte sich bei dem Journalisten Hendrik Lasch für einen Artikel, der Renate Tost und Elisabeth Kaestner als Schöpferinnen der DDR-Schulausgangsschrift nannte. Der Korrespondent betonte die Bedeutung der Handschrift als persönliche Ausdrucksform und die Wichtigkeit, bereits in der Schulzeit eine solide Grundlage für die eigene Schrift zu legen.

Ein anderer Leser teilte positive Erfahrungen von einer vom Verlag organisierten Leserreise auf den Spuren der Strittmatter-Autoren nach Schulzenhof. Der Leser lobte die Reiseleiterin Irmtraud Gutschke für ihre Fähigkeit, die Vergangenheit der Familie am Ort lebendig werden zu lassen. Die Reise bot den Lesern die Möglichkeit, ihr Verständnis für die Werke Strittmatters zu vertiefen.

Darüber hinaus wurde der Nahost-Konflikt thematisiert. Ein Briefschreiber plädierte für eine "tschechowsche" Friedenslösung, bei der niemand alles erhält, aber alle überleben. Der Autor schlug vor, dass eine Zwei-Staaten-Lösung, die sowohl Israelis als auch Palästinensern anerkannte und sichere Staaten garantiert, längst überfällig ist.

Originalquelle: nd-aktuell.de