Relativity ernennt Chris Brown zum Präsidenten zur Weiterentwicklung der KI-Plattform
Das Unternehmen für juristische Datenintelligenz Relativity hat Chris Brown zum neuen Präsidenten ernannt. Brown soll die Weiterentwicklung der KI-Plattform des Unternehmens vorantreiben.

Relativity, ein Anbieter von juristischer Datenintelligenz, gab am 7. Juli die Ernennung von Chris Brown zum neuen Präsidenten mit Wirkung zum 13. Juli bekannt. Brown, der 2018 als Chief Product Officer zum Unternehmen kam, wird die Anstrengungen leiten, die künstliche Intelligenz-Plattform des Unternehmens für juristische Daten weiterzuentwickeln und seine Anwendungen im Rechtssektor zu erweitern.
"Chris bringt die Agilität und den Ehrgeiz mit, diesen Moment der KI-Transformation zu meistern", sagte Phil Saunders, CEO von Relativity. "Wir glauben, dass Chris die richtige Führungspersönlichkeit ist, um das System von Relativity auf ein neues Niveau zu heben und seine Reichweite dorthin auszudehnen, wo rechtliche Arbeit stattfindet."
Brown verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Aufbau und der Skalierung digitaler Plattformen. Unter seiner Führung hat Relativity eine KI-Plattform entwickelt, die von Hunderttausenden von Nutzern weltweit für komplexe Rechtsstreitigkeiten, Untersuchungen und regulatorische Prüfungen eingesetzt wird. Im April 2026 verwaltete das Unternehmen 93 Petabyte an juristischen Daten.
In seiner neuen Funktion als Präsident wird Brown die Produktorganisation, das Marketing und die Technologiepartnerschaften beaufsichtigen. Zu den wichtigsten Prioritäten gehören die Fertigstellung der Integration von Gavel, die die Nutzung von Relativity direkt in Microsoft Word ermöglicht, sowie die Erweiterung der Integrationen mit KI-Assistenten wie Claude zur Optimierung von Arbeitsabläufen auf der Plattform.