Gerüchte verdichten sich: Vapor Chamber im iPhone 17?
Berichten zufolge könnte Apple bei der kommenden iPhone-17-Reihe auf eine Flüssigkühlung mittels Vapor Chamber setzen, um Leistung und Wärmeableitung zu verbessern.

Die Gerüchte um die kommende iPhone-17-Generation verdichten sich: Mehrere Quellen deuten darauf hin, dass Apple erstmals eine sogenannte Vapor Chamber (Dampfkammer) in mindestens einem Modell der Reihe einsetzen könnte. Diese Technologie verspricht eine verbesserte Kühlung, die den Einsatz leistungsfähigerer Prozessoren ermöglichen würde, ohne dass das Gerät überhitzt oder seine Leistung drosselt.
Bislang setzt Apple bei seinen iPhones auf passive Kühllösungen mit Metall- und Graphitkühlkörpern. Bei hoher Beanspruchung erwärmen sich die Geräte merklich und können ihre Leistung reduzieren, um einer Überhitzung vorzubeugen. Eine Vapor Chamber, die bereits bei einigen Android-Herstellern zum Einsatz kommt, nutzt eine Kühlflüssigkeit, die bei Hitze verdampft und die Wärme effizient über das Gehäuse verteilt.
Schon im Sommer 2023 gab es erste Analystenberichte, die den Einsatz einer Vapor Chamber für die iPhone-17-Reihe voraussagten. Die Berichte unterscheiden sich jedoch darin, ob die Technik nur in den Pro-Modellen (iPhone 17 Pro und Pro Max) oder in allen Modellen der iPhone-17-Serie verbaut werden soll. Die Technologie könnte Apple erlauben, die Geräte unter Last stärker zu betreiben, beispielsweise für Gaming oder Augmented-Reality-Anwendungen.
Neben der Leistungssteigerung könnte die verbesserte Kühlung auch zur Verlängerung der Lebensdauer der Geräte beitragen. Apple hatte in der Vergangenheit bereits mit Überhitzungsproblemen zu kämpfen, beispielsweise beim iPhone 15 Pro. Die Einführung einer Vapor Chamber könnte diese Herausforderungen adressieren.