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Bericht: Rückgang von Frauen in US-Sicherheitsführungspositionen

Ein Bericht von Demokraten im Senatsaußenausschuss dokumentiert einen deutlichen Rückgang von Frauen in führenden diplomatischen und sicherheitspolitischen Ämtern unter der Regierung Trump.

2. November 2026
Bericht: Rückgang von Frauen in US-Sicherheitsführungspositionen

Die Anzahl der Frauen in Führungspositionen der US-Außenpolitik und nationalen Sicherheit ist in der zweiten Amtszeit von Präsident Trump deutlich gesunken. Laut einem Bericht der Demokraten im Senatsausschuss für auswärtige Beziehungen werden aktuell nur noch 13 Prozent der US-Auslandsvertretungen von Frauen geleitet – ein starker Rückgang gegenüber den Werten vor Amtsantritt der jetzigen Regierung.

Der Bericht kritisiert zudem massive Kürzungen bei internationalen Programmen, die auf die Unterstützung von Frauen und Mädchen abzielen, darunter Maßnahmen zur Mütter- und Kindergesundheit sowie zur Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt. Senatorin Jeanne Shaheen warnte, dass die Demontage dieser Strukturen die diplomatische Schlagkraft der USA und die globale Stabilität gefährde.

Die Daten belegen, dass Frauen derzeit nur 17,4 Prozent der Kabinettsposten innehaben, während dieser Anteil unter der Vorgängerregierung zeitweise über 50 Prozent lag. In den letzten Monaten verließen zudem mehrere hochrangige Frauen ihre Ämter und wurden durch Männer ersetzt. Auch bei aktuellen Nominierungen für das Militär und das Außenministerium sind Frauen unterrepräsentiert.

Das Weiße Haus wies die Vorwürfe in einer Stellungnahme zurück. Sprecherin Olivia Wales betonte, dass Präsident Trump weiterhin ein starker Unterstützer von Frauen und Müttern im Land sei.

Originalquelle: fastcompany.com