Organisation berichtet über Entwicklungen im Hundehandel in Yulin
Die Tierschutzorganisation No Dogs Left Behind meldet nach zehnjähriger Beobachtung neue Erkenntnisse zum Hundehandel im chinesischen Yulin.

Die internationale Tierschutzorganisation No Dogs Left Behind gab am Montag neue Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Hundehandel im chinesischen Yulin bekannt. Die Organisation, die 2016 gegründet wurde, ist seit einem Jahrzehnt vor Ort aktiv, um die dortigen Praktiken zu dokumentieren.
Laut dem Gründer Jeffrey Beri ermöglichen die langjährigen Beobachtungen eine Einschätzung der aktuellen Veränderungen in der Region. Die Arbeit konzentriert sich darauf, durch direkte Präsenz Einfluss auf den lokalen Handel zu nehmen und das Bewusstsein für die Tierschutzlage zu schärfen.
Der Handel mit Hundefleisch in Yulin steht seit Jahren unter internationaler Beobachtung. Die Berichte der Organisation verdeutlichen, wie die langjährige Präsenz vor Ort dazu dient, die Marktentwicklung in der Region zu verfolgen.