DLCs für Resident Evil Village und Code Veronica Remake verzögern sich
Capcom priorisiert die Entwicklung neuer Titel und Remakes, was zu Verzögerungen bei den DLC-Inhalten für "Resident Evil Village" und "Resident Evil Code Veronica Remake" führt. Erwartete Wartezeiten können ein bis zwei Jahre betragen.

Berichten zufolge verlangsamt Capcom die Entwicklung von herunterladbaren Inhalten (DLCs) für seine "Resident Evil"-Titel, um die Priorität auf neue Spiele und Remakes innerhalb des Franchise zu legen. Diese strategische Neuausrichtung bedeutet, dass geplante umfangreiche DLCs für "Resident Evil Village" und "Resident Evil Code Veronica Remake" erheblich verspätet sein könnten.
Der DLC für "Resident Evil Village", der ursprünglich für Ende 2026 erwartet wurde, könnte nun auf Dezember 2027 verschoben werden. Dies würde zu einer Wartezeit von fast zwei Jahren für die Spieler nach der ursprünglichen Veröffentlichung des Spiels führen. Capcom soll mehr Ressourcen für die Erstellung umfangreicher Inhalte aufwenden, ähnlich wie bei früheren bedeutenden DLCs der Serie.
Darüber hinaus könnte auch der DLC für das kommende "Resident Evil Code Veronica Remake" einer Verzögerung unterliegen und möglicherweise erst 2028 erscheinen. Obwohl das Remake selbst im nächsten Jahr erwartet wird, wird der dazugehörige Inhalt wahrscheinlich später folgen, da das Studio seine größeren Projekte priorisiert.
Diese überarbeitete Entwicklungsstrategie deutet auf Capcoms Absicht hin, in Zukunft größere und substanziellere Erweiterungen für seine Spiele zu investieren. Dies geschieht jedoch auf Kosten längerer Wartezeiten für Spieler, die neue Inhalte für bestehende Titel erwarten. Der Fokus des Unternehmens liegt weiterhin auf der Bereitstellung ehrgeiziger Spielerlebnisse, was diese Umverteilung der Entwicklungskapazitäten erfordert.