Film "Supergirl" enttäuscht an den Kinokassen, wird aber als gut bewertet
Der neue "Supergirl"-Film aus dem DCU-Kapitel "Gods and Monsters" hat mit Online-Angriffen und schwachen Einspielergebnissen zu kämpfen, wird aber von Kritikern als überraschend gut eingestuft.

Der neue "Supergirl"-Film, Teil des DCU-Kapitels "Gods and Monsters", sah sich mit Online-Attacken, gemischten Kritiken und einem sehr enttäuschenden Startwochenende an den Kinokassen konfrontiert. Dies entsprach nicht den Erwartungen von Warner Bros. für die Fortsetzung des letztjährigen "Superman"-Films.
Filmkritiker beschreiben "Supergirl" als einen "ziemlich guten Film, für solche Filme", räumen jedoch ein, dass es "kein großartiger Film" sei. Im heutigen überfüllten Markt für Superheldenfilme reiche diese Qualität Berichten zufolge nicht aus, um das Publikum ins Kino zu locken. Viele warten stattdessen auf die Veröffentlichung auf Streaming-Plattformen.
Das Drehbuch wurde von Ana Nogueira geschrieben, einer früheren Mitarbeitern der DCEU-Pläne, und Regisseur Craig Gillespie (bekannt für seine Arbeit an "Lars und die eiskalte Liebe" und "I, Tonya") übernahm die Regie. Das Projekt wurde neu konzipiert, als James Gunn und Peter Safran das neue DCU starteten.
Damit der Film kommerziell erfolgreich sein kann, müsste er beim Publikum stärker Anklang finden oder einen deutlichen Vorteil gegenüber Streaming-Optionen bieten, um die Besucherzahlen im Kino zu steigern.