Kritik: ZDF-Krimidrama "Solo für Weiss – Blackout"
Das ZDF-Krimidrama "Solo für Weiss – Blackout" wirft Kommissarin Nora Weiss (Anna Maria Mühe) in eine persönliche Mordermittlung, in der sie selbst zur Verdächtigen wird.

Im ZDF-Krimidrama "Solo für Weiss – Blackout" gerät Kommissarin Nora Weiss (Anna Maria Mühe) selbst unter Verdacht, als sie nach einer Nacht mit Erinnerungslücken mit der Leiche ihres One-Night-Stands konfrontiert wird.
Weiss wird zu einem Tatort gerufen und erkennt entsetzt, dass das Opfer, Fitness-Influencer Sören Paulitz (Stefan König), der Mann ist, mit dem sie nur wenige Stunden zuvor eine intime Nacht verbracht hat. Die Tatsache, dass sie die letzte Person war, die ihn lebend sah, macht sie zur Hauptverdächtigen.
Um ihre Beteiligung zu verbergen und ihre Unschuld zu beweisen, versucht Weiss, Beweise zu vernichten, darunter ihre Telefonnummer in der Hosentasche des Opfers und Überwachungsaufnahmen aus der Bar. Währenddessen treibt Kriminalkommissarin Kirsten Novak (Catrin Striebeck) die Ermittlungen voran und identifiziert schnell einen potenziellen Verdächtigen: Adam Zielinski (Aleksandar Radenkovic), der eine offene Rechnung mit Paulitz hatte.
Die Ermittlungen enthüllen Paulitz' kompliziertes Umfeld und weitere mögliche Verdächtige, darunter sein Schwager Tobias Sternberg, der offenbar ein angespanntes Verhältnis zu seinem Schwager hatte. Weiss muss sich durch dieses Beziehungsgeflecht kämpfen, um die Wahrheit herauszufinden, bevor es zu spät ist.