Rexel-Aktionäre stimmen Dividende und Vorstandsbeschlüssen auf Hauptversammlung zu
Die Hauptversammlung der Rexel hat alle Beschlüsse genehmigt, darunter eine Dividende von 1,20 Euro pro Aktie. Die Versammlung bestätigte auch die Ernennung von Direktoren und Vergütungspolitiken.

PARIS – Auf der Jahreshauptversammlung der Rexel in Paris am Dienstag wurden sämtliche zur Abstimmung stehenden Beschlüsse von den Aktionären angenommen. Zu den wichtigsten Entscheidungen zählt die Genehmigung einer Dividende von 1,20 Euro pro Aktie, was der Unternehmenspolitik entspricht, mindestens 40 % des wiederkehrenden Nettoergebnisses auszuschütten.
Der Ex-Dividenden-Tag ist für den 15. Mai 2024 festgelegt, die Auszahlung erfolgt am 17. Mai 2024. Ebenso fanden die Beschlüsse zur Vergütung des Aufsichtsratsvorsitzenden, der Aufsichtsratsmitglieder und des Vorstandsvorsitzenden die Zustimmung der Aktionäre.
Es gab Änderungen im Aufsichtsrat: Eric Labaye wurde zum unabhängigen Direktor ernannt und ersetzt François Henrot. Catherine Vandenborre wurde ebenfalls zur unabhängigen Direktorin ernannt, und die Amtszeit von Brigitte Cantaloube wurde um vier Jahre verlängert.
Rexel ist ein globaler Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den Energiesektor in den Bereichen Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie. Das Unternehmen erzielte 2023 einen Umsatz von 19,2 Milliarden Euro und betreibt über 1.950 Niederlassungen in 19 Ländern.